Die Pflege seiner Weinberge lag Sepp Waldner in den vergangenen Jahren besonders am Herzen – kein Wunder, gehören doch guter Wein und gutes
Essen für den Gourmet untrennbar zusammen.
Im Jahr 2001 begann er damit die Weinberge zu kultivieren und teilweise neu zu bepflanzen. Auf der für Weißweine perfekten Lage „Wiedenacker“, die mit
Sauvignon (45%),
Weissburgunder (40%) und
Riesling (15%) bepflanzt ist, erntete er 2003 die ersten Trauben für sein heute bereits überaus beliebtes Weißweincuvée
„Gloria Dei“.
Die Lage „Wartegg“ ist dank der langen Sonneneinstrahlung optimal für Rotweinreben. Sepp Waldner entschied sich für die Sorten
Merlot mit 60% und
Cabernet Sauvignon mit 40% der Anbaufläche.
Gemeinsam mit dem Önologen Hartmann Doná hat Sepp Waldner daraus ein samtiges, charaktervolles Cuvée, mit dem Namen
„Baccara“, hervorgebracht.
Beide Weincuvées haben sich mittlerweile weit über die Grenzen Südtirols hinaus einen Namen gemacht. Sepp Waldner hat sich darum entschieden weitere Weine auszubauen: einen
reinsortigen Sauvignon und
Chardonnay.